Leise, mittel, stark: Warum sehen alle MIDI-SchlÀge gleich aus?
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Messen Sie, statt zu raten: Die Diagnose ist öffentlich und braucht kein Konto.
Mein Kit diagnostizierenEin E-Drum kann jede erwartete Note senden und die Nuancen trotzdem schlecht wiedergeben. Liegen schon die leisen SchlÀge weit oben, wird fast das ganze Spiel in den oberen MIDI-Bereich gedrÀngt. Dann fehlen keine Noten, sondern Kontraste.
eDrumWork misst die Antwort Ihres Kits auf getrennten StĂ€rkestufen und prĂŒft, ob ein bewusst krĂ€ftigerer Schlag auch einen höheren MIDI-Wert ergibt.
Ein groĂer Gesamtbereich genĂŒgt nicht
Ein paar niedrige Velocities und ein Wert nahe 127 können zu Unrecht beruhigen. Entscheidend ist, wo jede Gruppe von SchlĂ€gen liegt. Ăberlappen leise und normale SchlĂ€ge, bringt auch ein hoher Maximalwert die Nuance nicht zurĂŒck.
Die Diagnose vergleicht deshalb Gruppen statt nur Minimum und Maximum.
Drei klar getrennte Stufen
- Bleiben Sie in Ihrer ĂŒblichen Spielzone.
- Spielen Sie eine leise Serie, ohne bis an die Grenze zur Stille zu gehen.
- Spielen Sie eine normale Serie.
- SchlieĂen Sie mit klaren, aber kontrollierten Akzenten ab.
- Vergleichen Sie die Mitte der drei Gruppen und wie stark sie sich ĂŒberlappen.
Kompressor, Velocity-Remapping oder VST-Mapping können den Klang ebenfalls angleichen. Sind die rohen MIDI-Gruppen klar getrennt, korrigieren Sie Software oder Mix.
Die Korrektur von D03 zielt darauf, dass das Modul weniger stark auf schwache Signale reagiert. Dann kann das Pad aber zu zahm wirken oder der obere Bereich schwer erreichbar werden. Testen Sie nach jeder Ănderung auch die starken SchlĂ€ge, damit aus D03 nicht D04 wird.
eDrumWork verlangt keinen universellen Wert fĂŒr Ghost Notes; es prĂŒft, ob sich Ihre eigenen StĂ€rkestufen voneinander unterscheiden lassen.